Schaulager Stiftung Arp. Foto: Leo Pompinon

Seit 1977 betreut die Stiftung Arp e.V. einen großen Teil des künstlerischen Nachlasses des deutsch-französischen Bildhauers und Dichters Hans Arp und seiner ersten Frau, der Schweizer Künstlerin Sophie Taeuber-Arp. Zudem ist sie Verwalterin des Urheberrechts der beiden Künstler. Der Verein engagiert sich insbesondere dafür, das Werk von Arp und Taeuber-Arp durch die Unterstützung wissenschaftlicher Forschung, Ausstellungen und Veröffentlichungen einem breiten, internationalen Publikum zugänglich zu machen.

Tagungsband

Wir freuen uns auf das baldige Erscheinen des dritten Bandes der Stiftung Arp Papers, der die Ergebnisse unserer Tagung, die im Herbst 2019 in der Fondation Beyeler stattfand, unter dem Titel „Arp & Other Masters of 20th Sculpture“ in gedruckter Form präsentiert. Weiterlesen

Es geht weiter….

Hans Arp und die Surrealisten stehen nicht nur im Fokus im Arp Museum Bahnhof Rolandseck, das sich der Formensprache Hans Arps und Dalis widmet, sondern auch in der Wanderausstellung „Objekte der Begierde“, die das Vitra Design Museum konzipiert hat und derzeit im CaixaForum Barcelona, Spanien zu sehen ist. Weiterlesen

Stipendiatinnen 2020

Auch für das Stipendiaten-Jahr 2020 haben uns zahlreiche hervorragende Bewerbungen erreicht. Dies sind die Wissenschaftlerinnen, die die Stiftung Arp e.V. für die diesjährigen ARP-Foschungsstipendien ausgewählt hat: Vincenza Benedettino: Hans Arps monumentale bildhauerische Aufträge – Synthese der Künste in Harvard (1950), Caracas (1953) und Paris (1958) im historischen Kontext der 50er JahreFran... Weiterlesen

Vortrag in Basel

Wir freuen uns auf den Vortrag von Tessa Paneth-Pollak, Stipendiatin der Stiftung Arp 2017, zu Arps Reliefpraxis, den sie im Rahmen der Tagung „Forgetting the Scissors. Histories of Cutting and other Discontinuous Practices“ hält. 26. und 27. Februar 2020, EIKONES. Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes, Universität Basel Weiterlesen